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topaktuelle Berichterstattung

Startschuss für den Radweltpokal in St. Johann

25. August 2012
St. Johann i.T.
Ganz St. Johann i.T. ist nun eine Woche lang im Rennfieber. Pünktlich um 13 Uhr starteten heute die Bewerbe des 44. Radweltpokals. In fünf Rennen waren am ersten Renntag bereits 149 Fahrer am Start. Die Siege gingen nach Deutschland, Italien und Weißrussland.

Wer heute Mittag durch die Marktgemeinde St. Johann i.T. schlenderte, wurde unweigerlich vom multikulturellen Stimmengewirr der Radrennfahrer eingenommen. Auf Deutsch, Italienisch, Niederländisch, Französisch, Englisch, Portugiesisch und gar Russisch wurde an allen Ecken diskutiert, gefachsimpelt und letzte Tipps für die Rennstrecke, die von St. Johann über Schwendt, Kössen und Erpfendorf wieder zurück nach St. Johann führt, ausgetauscht.

 

Fahrer aus über 60 Nationen

 

Man kennt sich, hier in St. Johann. Viele der während der Radwoche erwarteten 3000 Fahrer kommen schon seit Jahren oder Jahrzehnten nach St. Johann. „Die Woche des Radweltpokals und der Masters Cycling Classic ist für uns nicht nur von der Anzahl der Gäste her ein ganz besonderes Ereignis. Dass Radrennfahrer aus über 60 Nationen zu uns kommen, bereichert die Region enorm,“ zeigt sich Gernot Riedel, Geschäftsführer des TVB Kitzbüheler Alpen St. Johann erfreut.

 

5 Rennen über drei Distanzen

 

Am ersten Renntag maßen sich die Herren in den Klassen L (Jahrgang 1943-1947) über 40 km, I (Jahrgang 1951-1953) über 76 km, B (Jahrgang 1978-1982) über 112 km und H (Jahrgang 1954-1956) über 75 km. Außerdem traten die Junioren (Jahrgang 1994-1995) über 112 km gegeneinander an. Insgesamt gingen heute bereits 149 Rennfahrer an den Start. Die ersten Plätze in den jeweiligen Klassen erlangten Hartmut Stenzel aus Deutschland, Mikalai Baklanau aus Weißrussland, Igor Zenetti aus Italien und Claudio Bichi aus Italien. Bei den Junioren siegte der Deutsche Fabian Schormair.

 

Gelungener Rennauftakt

 

OK-Chef Harald Baumann zeigte sich sehr zufrieden mit dem heutigen Rennauftakt: „Die Teilnehmer haben mich schon heute mit großartigen Leistungen beeindruckt. Besonders das hochkarätige Feld in der Junioren-Klasse zeigen, dass wir mit unserem Nachwuchsprogramm auf dem richtigen Weg sind. Aus diesem Grund freue ich mich auch auf die morgigen Kinder- und Juniorenbewerbe.“

 

Die heutigen Ergebnisse:

 

Klasse L (Jahrgang 1943-1947):

 

1. Hartmut Stenzel (GER)

 

2. Rein Oppewal (NED)

 

3. Mose Segato (ITA)

 

Klasse I (Jahrgang 1951-1953):

 

1. Mikalai Baklanau (BLR)

 

2. Claudio Nidiaci (ITA)

 

3. Igor Moskalev (RUS)

 

Klasse B (Jahrgang 1978-1982):

 

1 Igor Zenetti (ITA)

 

2. Marco Buratti (ITA)

 

3. Domenico Passoello (ITA)

 

Klasse H (Jahrgang 1954-1956):

 

1. Claudio Bichi (ITA)

 

2. Robert Massot (FRA)

 

3. Vladimir Kuznetsov (RUS)

 

Junioren (Jahrgang 1994-1995):

 

1. Fabian Schormair (GER)

 

2. Yannik Achterberg (GER)

 

3. Johannes Weber (GER)

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Voller Spannung

Das internationale Teilnehmerfeld des 44. Radweltpokals in St. Johann wartete gespannt auf den Startschuss.

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Die ersten auf der Strecke

Die Fahrer der Klasse L starteten in die 40 Kilometer lange Strecke.

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Die zweite Startgruppe

Die Rennfahrer der Klasse I am Beginn der 76 km langen Strecke

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Höchstleistungen

Die 65- bis 69-jährigen Rennfahrer zeigten große Leistungen

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Startfahne geschwenkt

TVB-Obmann Dieter Jöchler und GF Gernot Riedel (rechts im Bild) gaben das Zeichen zum Start

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Volle Kraft voraus

Insgesamt 149 Fahrer gingen am ersten Renntag an den Start.

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Anspruchsvolle Strecke

Der Anstieg auf die Huberhöhe verlangt den Fahrern einiges ab.

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Junioren am Start

40 Nachwuchsfahrer zwischen 17 und 18 Jahren maßen sich bereits am ersten Renntag in St. Johann.

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Siegeltaumel

In der Klasse H erreichte Claudio Bichi (ITA) vor Robert Massot (FRA) und Vladimir Kuznetsov (RUS) das Ziel.

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Sieg nach Weißrussland

Unter dem Beifall der Schaulustigen siegte in der Klasse I Mikalai Baklanau aus Weißrussland (l.) vor dem Italiener Claudio Nidiaci.

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Italienischer Dreifachsieg

Bei den jüngsten Herren (30 bis 34 Jahre, Klasse B) siegte der Italiener Igor Zenetti (Bild) vor seinen Landsmännern Marco Buratti und Domenico Passoello.

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