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Härtester Alpenlauf macht Halt in St. Johann in Tirol

24. August 2012
St. Johann i.T.
Drei Länder, 320 Kilometer und 15.000 Höhenmeter in acht Tagen: das sind die Eckdaten des Transalpine-Runs. Von 1. bis zum 9. September 2012 durchlaufen 250 Zweierteams die Alpen von Bayern nach Italien. St. Johann in Tirol spielt als Zielort der Königsetappe am ersten Renntag eine besondere Rolle und fiebert vor allem mit den beiden regionalen Läufern Andreas Unterberger und Markus Reich mit.

Die heurige Route des Transalpine-Runs ist als die bisher längste und intensivste Strecke in der Geschichte der Sportveranstaltung bemessen. Läufer und Läuferinnen aus insgesamt 32 Nationen nehmen teil, wobei nach Deutschland und Spanien Österreich die drittgrößte Gruppe stellt. Die erste Etappe von Ruhpolding (GER) nach St. Johann i.T. ist zugleich die diesjährige Königsetappe. Die Athleten legen am Starttag bereits fast 50 Kilometer zurück. Im ersten Etappenzielort erwartet man die Läufer zwischen 12 und 17 Uhr im Ortszentrum.

Kitzbüheler Alpen-Team gut vorbereitet dabei

Besonders umjubelt wird dabei wohl das Team mit der Startnummer 33: Andreas Unterberger aus St. Johann i.T. und Markus Reich aus St. Jakob im Haus. Die beiden Sportler wurden über Aufrufe in den Medien vom TVB Kitzbüheler Alpen gecastet, nach Kriterien der Ausdauerleistungen und der Teamkonstellation ausgewählt und seit Januar von Trainer Philipp Reiner professionell auf den Transalpine-Run vorbereitet. „Mich hat die Herausforderung gereizt, zu schauen, wo die eigenen Grenzen liegen. Außerdem freue ich mich, mit Bergläuferkollegen aus aller Welt zusammen zu treffen,“ erzählt der 33-jährige Markus Reich. Sein 30-jähriger Teamkollege Andreas Unterberger ergänzt: „Unser Ziel ist es, unverletzt und mit vielen Eindrücken und Spaß nach acht Tagen in Sexten anzukommen.“

Im Laufschritt Richtung Italien

Die Verschnaufpause für die Läufer in St. Johann ist allerdings nur eine kurze, denn an den restlichen sieben Tagen sind wieder Ausdauer, Dynamik und Teamgeist gefordert. Start am 2.9. ist bereits um 8 Uhr. Über die weiteren Etappenorte Kitzbühel, Neukirchen am Großvenediger, Prettau im Ahrntal, Sand in Taufers, St. Vigil und Niederdorf im Pustertal führt die Route schließlich ins italienische Sexten. Man darf gespannt sein, welches Team als erstes den Zieleinlauf erreicht und das Bad in der jubelnden Menge genießen darf.

Das Rennen:

  • Gestartet wird in Zweierteams
  • 4 Kategorien
  • 8 Tage
  • 8 Etappen über die Alpen
  • 9 Orte
  • 3 Länder
  • ca. 320 km Horizontaldistanz
  • ca. 15.000 Höhenmeter im Aufstieg

 

Die Etappen-Orte:

  • Ruhpolding (GER) – St. Johann (AUT)
  • St. Johann (AUT) – Kitzbühel (AUT)
  • Kitzbühel (AUT) – Neukirchen am Großvenediger (AUT)
  • Neukirchen am Großvenediger (AUT) – Prettau/Ahrntal (ITA)
  • Prettau/Ahrntal (ITA) - Sand in Taufers (ITA)
  • Sand in Taufers (ITA) – St. Vigil (ITA)
  • St. Vigil (ITA) – Niederdorf im Pustertal (ITA)
  • Niederdorf im Pustertal (ITA) – Sexten (ITA)

Pressekontakt

ofp.kommunikation

Manuela Leitner

Presseservice

Endach 19
A-6330 Kufstein
T: +43.664.88 67 40 62

presseofp-kommunikation.at
www.ofp-kommunikation.at

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Die beiden Extremsportler

Der St. Johanner Andreas Unterberger (l.) und Markus Reich aus St. Jakob im Haus freuen sich auf die Herausforderung Transalpine-Run.

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Perfekt in Form

Der Niederkaiser (im Hintergrund) wird für Markus Reich (l.) und Andreas Unterberger "eine Strecke zum Ausrasten".

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Gut gecoacht

Trainer Philipp Rainer (Mitte) hat die beiden Sportler aus dem Bezirk Kitzbühel seit Jänner auf den Transalpine-Run vorbereitet.

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