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topaktuelle Berichterstattung

Grundsteinlegung für neues, lebendiges Stadtteilzentrum

01. Oktober 2010
Kufstein
Ein urbanes, multifunktionales Zentrum im Westen Kufsteins soll der Innpark am Areal des ehemaligen Gasthof Bären werden. Bis Herbst 2011 errichten Unterberger Immobilien GmbH und TIMMO Liegenschaftsentwicklungs- und Verwaltungs GmbH hier einen Business- und Wohnpark mit einem Gesamtbauvolumen von ca. 25 Mio. Euro.

Fachmarktzentrum, Gastronomie, Wohnen, Studio, Büro, Altenwohnheim – der Innpark Kufstein wird von seiner Vielfalt leben. So sieht es auch Projektleiter Robert Bachmann: „Der Innpark wird zum neuen, lebendigen Stadtteilzentrum für Endach und Weissach. Es wird hier alles geben, was die Leute im Alltag brauchen – vom Nahversorger bis zur Arztpraxis.“ Für die Stadt Kufstein bedeutet der Innpark auch eine weitere Stärkung als Wirtschaftsstandort, gerade im Hinblick auf die Einkaufsstädte-Konkurrenzsituation zu Wörgl.

Dem Innpark so nah...

Die Investoren zählen hinsichtlich der Kundenfrequenz auf die verkehrsgünstige Lage und den ausgewogenen Branchenmix im Innpark: „Das Zentrum ist nur zwei Kilometer von der Autobahnausfahrt Kufstein Süd entfernt und an den öffentlichen Verkehr gut angebunden. Auch zu Fuß kommt man vom Stadtzentrum, dem Bahnhof und dem Bezirkskrankenhaus in zehn Minuten zum Innpark,“ beschreibt Josef Feichtner, Geschäftsführer der Unterberger Immobilien GmbH, die Vorzüge des Standorts.

Pulsierend und idyllisch

Das in den Innpark eingegliederte Altenwohnheim und die Nachbarschaft zum Lidl-Markt werden ebenfalls als Frequenz fördernde Faktoren gehandelt. Die drei Bauteile des Innparks ermöglichen es ihm, zugleich pulsierendes Geschäftszentrum und idyllisches Wohnen zu sein. Investor Fritz Unterberger erkennt gerade in diesem scheinbaren Widerspruch den großen Vorteil des Parks: „Jede Immobilie muss leben. Die Leute wollen sehen, dass sich etwas bewegt. Durch die Lage direkt am Innufer kommt für den Wohn- und Gastrobereich ein großer Erholungsfaktor hinzu.“

Großes Mieterinteresse

Auch auf Gewerbetreibende scheinen die Standortvorteile Eindruck zu machen. Bei der Innpark Immobilien GmbH wurde bereits reges Interesse bekundet, zukünftige Mieter will man aber erst zur Firstfeier im März 2011 nennen. Sie alle können jedenfalls ihr „Stückchen Innpark“ weitestgehend selbst mit gestalten: Flächenzuschnitt, Raumaufteilung und Ausbaugrad sind flexibel und werden je nach Mieterwunsch konzipiert.

Energie sparen = Betriebskosten sparen

Um langfristig für seine Mieter attraktiv zu sein, wird der Innpark zudem in Niedrigenergiebauweise errichtet. Grundwassernutzung zur Kühlung und Heizung, Fernwärme, Kühldecken im Bürobereich und Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung für Außen- und Werbeanlagen sorgen dafür, dass die Energie- und damit Betriebskosten der Mieter möglichst niedrig gehalten werden. Außerdem setzt man schon in der Bauphase auf effizientes Arbeiten und kurze Anfahrtswege: „Bei der Vergabe an bauausführende Firmen legen wir großes Augenmerk darauf, regionalen Unternehmen den Vortritt zu geben und damit die heimische Wirtschaft zu stärken,“ so Projektleiter Bachmann.

Pressekontakt

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Manuela Leitner

Salurner Str. 22
A-6330 Kufstein
T: +43.5372.214 94-93

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In Beton verewigt

Kufsteins Bürgermeister Martin Krumschnabel, Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Investor Fritz Unterberger, Franz Mair (GF der TIMMO Liegenschaftsentwicklungs und -verwaltungs GmbH) und Josef Feichtner (GF der Unterberger Immobilien GmbH) (v.l.n.r.) mit der Zeitkapsel, die im Grundstein für die Nachwelt bewahrt wird.

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Zeitzeugnisse

Informationen zur Bauherrenschaft, Pläne, Münzen und tagesaktuelle Zeitungen werden von Unterberger Immobilien Geschäftsführer Josef Gruber und Projektleiter Robert Bachmann in Beton gegossen.

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Innpark-Vorschau

Die Geschäftsführer der Unterberger Immobilien GmbH Josef Gruber (links) und Josef Feichtner (rechts) präsentieren gemeinsam mit Projektleiter Robert Bachmann den Innpark im Modell.

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Viel Lob vom Land Tirol

Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf dankte den Investoren Franz Mair (TIMMO Liegenschaftsentwicklungs- und -verwaltung GmbH) und Fritz Unterberger (Unterberger Immobilien GmbH) für das innovative Projekt.

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Bürgermeister unterstützt Bauprojekt

Auch Bürgermeister Martin Krumschnabel dankt den Innpark-Investoren für die gute Kooperation.

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Begeisterung für Immobilien

Die Investoren Fritz Unterberger (rechts) und Franz Mair (TIMMO Liegenschaftsentwicklungs- und -verwaltungs GmbH) bekennen sich klar zum Innpark und werden dort auch mit eigenen Büros vertreten sein.

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