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topaktuelle Berichterstattung

1.500 Teilnehmer und 32 Nationen beim ARLBERG GIRO

29. Juli 2018
St. Anton am Arlberg
1.500 Teilnehmer, 32 Nationen, ein packender Zielsprint und traumhaftes Radwetter - mit diesen Worten lässt sich die 8. Auflage des ARLBERG GIROS beschreiben. Michael Spögler aus Italien und Lorraine Dettmer aus Österreich wurden als strahlende Sieger in St. Anton am Arlberg empfangen.

Der ARLBERG GIRO, der in diesem Jahr bereits Tage zuvor bis auf den letzten Startplatz ausverkauft war, lockte in seiner achten Auflage 1.500 Athleten aus 32 Nationen nach St. Anton am Arlberg. Von dort aus nahmen die Sportler 150 Kilometer und 2.500 Höhenmeter in Angriff. Das Jedermann-Rennen wird sowohl von ambitionierten Hobbysportlern als auch von Profis bestritten - nicht zuletzt wegen der herausfordernden Streckenführung samt imposanter Kulisse. Der Startschuss erfolgte bereits um 7 Uhr morgens, die Spannung in der Fußgängerzone konnte man förmlich spüren. Begleitet wurden die Teilnehmer von Anfang bis Ende von perfektem Radwetter. „In diesem Jahr stand unser ARLBERG GIRO eigentlich im Zeichen des Elements Wasser. Wir sind natürlich trotzdem froh, dass das Rennen von Schweißtropfen und nicht von Regentropfen dominiert wurde“, so Martin Ebster, Direktor vom Tourismusverband St. Anton am Arlberg. 

Der Anstieg auf den Arlbergpass kurz nach Rennbeginn ist jedes Jahr eine besondere Herausforderung für die Teilnehmer. In diesem Jahr meisterte das Spitzenfeld die Strecke von Beginn an in einem extrem hohen Tempo. Der Schweizer Fabian Gut konnte auf den ersten Kehren zur Bielerhöhe das Kommando übernehmen. Verfolgt wurde er von einem 5-er Team, bestehend aus Michael Markolf (GER), Daniel Wildauer (AUT), Jens Rustler (GER), David Aberer (AUT) und Christian Ploch (GER). Mit fortdauerndem Rennen kletterte auch der Zeiger am Thermometer weiter in die Höhe. Den heißen Temperaturen zum Trotz formierte sich auf dem Weg nach Galtür ein neues Spitzenfeld. Simon Betz (GER), Daniel Debertin (GER), Michael Spögler (ITA) und Maximilian Hornung (GER) reihten sich an die Front zu Markolf und Gut. Die führende Gruppe holte sich einen beachtlichen Vorsprung von mehr als zwei Minuten auf die Verfolgergruppe - unter ihnen auch Vorjahressieger Patrick Hagenaars und Lokalmatador Andi Traxl-Pintarelli. Doch die 6-köpfige Spitze gab das Zepter im weiteren Rennverlauf nicht mehr ab.

6-köpfige Spitzengruppe fightet um den Sieg

Kurz nach Schnann erhöhten Spögler und Markolf das Tempo. Die beiden Fahrer vom Team Corratec versuchten sich von ihren Kontrahenten abzusetzen, doch die Deutschen Betz und Debertin hielten dem steigenden Tempo stand und ließen sich nicht abschütteln. In St. Anton am Arlberg kam es letztendlich zu einem packendem Zweikampf kurz vor der Ziellinie. Mit glühenden Waden konnte Spögler seinen finalen Kontrahenten Betz schlagen und wurde mit Applaus in der Fußgängerzone empfangen. Bei den Damen passierte die Österreicherin Lorraine Dettmer als erste die Ziellinie und sicherte sich den Sieg beim 8. ARLBERG GIRO. Auf den zweiten Platz schaffte es mit Annina Jenal ebenso eine Österreicherin und der dritte Platz ging an Clarissa Mai aus Deutschland.

King and Queen of the Mountain

Alljährlich wird im Rahmen des ARLBERG GIROS auch der King und die Queen of the Mountain gekürt. Wer den Anstieg von Partenen bis zur Bielerhöhe mit der schnellsten Zeit absolviert, darf sich über diese Extra-Wertung freuen. Bei den Herren konnte der Südtiroler und Sieger des ARLBERG GIROS, Michael Spögler, die 13 Kilometer und 1.094 Höhenmeter in einer Zeit von 0:39:28 meistern und diesen Titel für sich entscheiden. Bei den Damen bezwang Clarissa Mai aus Deutschland den Bergsprint mit einer Zeit von 0:39:40 am schnellsten und kürte sich somit zur „Queen of the Mountain“. 

Ergebnisse

Herren

  1. Platz: Michael Spögler (ITA), Team Corratec, 4:03:56
  2. Platz: Simon Betz (GER), MRSC Ottenbach, 4:03:57
  3. Platz: Michael Markolf (GER), Team Corratec, 4:04:06

Damen

  1. Platz: Lorraine Dettmer (AUT), RC Arbö Felbermayr Wels, 4:32:42
  2. Platz: Annina Jenal (AUT), maxxsolarLinding, 4:34:34
  3. Platz: Clarissa Mai (GER), SC Hausach / SC Hausach LinkRadQuadrat, 4:34:56

Weitere Ergebnisse finden Sie unter https://arlberg-giro.com/at/ergebnisse.

Pressekontakt

Lisa Antretter, MA

Presse

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Internationales Teilnehmerfeld

1.500 Athleten aus 32 Nationen stellten sich der Herausforderung "ARLBERG GIRO 2018".

Bildnachweis: Patrick Säly Photopraphy (honorarfrei)

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Sieger Michael Spögler

Mit glühenden Waden konnte der Italiener Michael Spögler die 8. Auflage für sich entscheiden.

Bildnachweis: Patrick Säly Photography (honorarfrei)

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150 Kilometer und 2.500 Höhenmeter

Die Athleten bezwingen beim ARLBERG GIRO 150 Kilometer und 2.500 Höhenmeter.

Bildnachweis: Patrick Säly Photography (honorarfrei)

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Starkes Starterfeld

Auch in diesem Jahr waren wieder Top-Athleten im Starterfeld des Jedermann-Rennens.

Bildnachweis: Patrick Säly Photography (honorarfrei)

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Imposante Kulisse und traumhaftes Radwetter

Die Teilnehmer des 8. ARLBERG GIROS wurden von perfektem Radwetter begleitet.

Bildnachweis: Patrick Säly Photography (honorarfrei)

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Rasantes Tempo

Das Spitzenfeld legte ab der ersten Minute ein hohes Tempo vor.

Bildnachweis: Dominik Kiss (honorarfrei)

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Österreicherin holt Sieg

Bei den Damen passierte die Österreicherin Lorraine Dettmer als erste die Ziellinie und sicherte sich den Sieg beim 8. ARLBERG GIRO.

Bildnachweis: Patrick Säly Photography (honorarfrei)

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Herausfordernde Strecke

Bei der 8. Auflage des ARLBERG GIROS wurde der Arlbergpass, das Montafon samt Bieler Höhe und das Paznauntal wieder zur Kulisse eines herausragenden Rennens

Bildnachweis: Dominik Kiss (honorarfrei)

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Hobbyfahrer und bekannte Radsportgrößen

Dass sich im internationalen Teilnehmerfeld sowohl ambitionierte Hobbyfahrer als auch bekannte Radsportgrößen befinden, ist mitunter eine der Besonderheiten des ARLBERG GIROS. 

Bildnachweis: Dominik Kiss (honorarfrei)

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Organisationsteam

Auf dem Bild v.l.n.r.: Moderator Martin Böckle, Martin Ebster (Direktor Tourismusverband St. Anton am Arlberg), Roland Loipold (Rennleiter).

Bildnachweis: ofp kommunikation (honorarfrei)

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